Historisches

Vom Bauernhof zum Gasthaus -
Geschichtliches rund um die Jahrhunderte

Erstmals wurde unser Haus um 1400 erwähnt, und "Laymlehen" genannt. Bei einigen Baumaßnahmen rund ums Haus wurde uns auch klar, warum damals das Klosteranwesen so genannt wurde. Der Untergrund ist sehr laimhaltig. Es war 1/8 Hof mit ca. 40 Tagwerk Grund dabei (ca.130.000 qm) und entsprach eines Anwesens mittlerer Größe in der damaligen Zeit.

Nach der Säkularisation 1803 kam der "Zotz am Hagrain" 1825 erstmals in private Hände. Anton Eyrainer kaufte den "Zotznhof" von der "Königlichen Regierung des Isarkreises" (Original Kaufurkunde ist noch vorhanden).
1860 erwarb, durch Kauf, Quirin Winkler dieses Anwesen. Der "Zotz am Hagrain" blieb seither in Familienbesitz. Durch Erbfall kam 1947 Anton Wackersberger zu diesem Besitz von seinem Onkel und hatte viele Jahre damit zu tun, den heruntergekommenen Hof wieder bewohnbar zu machen.

Josef & Christa Bogner    

Um 1998 wurde von den jetzigen Besitzern Christa (geb. Wackersberger) und Josef Bogner die Idee einer rauchfreien Gaststätte verwirklicht.
 Bisher genutzte Wohnräume wurden aufwendig renoviert und neu ausgebaut. So auch die "Florianstube" (siehe Foto), die aus dem Tiroler Alpbachtal stammt. Die über 200 Jahre alte Tafer wurde sorgfältig vom Zimmermeister Herbert Bogner (Bruder des Wirts) bearbeitet, fehlende Teile ergänzt und wieder eingebaut.
Überhaupt sind alle Holzarbeiten von Familienmitgliedern vollendet worden. Anton Wackersberger sen. (Vater der Wirtin) sowie Toni Wackersberger (von der gleichnamigen Zimmerei) und sein Bruder Sepp (Brüder der Wirtin) haben viele Ideen eingebracht und zusammen mit den Wirtsleuten im Endergebnis ein dauerhaft schönes Gasthaus geschaffen, in dem Sie sich, als Gast, besonders wohl fühlen sollen.
 
Angenehme Stunden bei uns wünscht Ihnen
Ihre Familie Bogner